Du standest da,mit offenen armen,ich sprang hinein und genoss unsere Zweisamkeit.Ich war so verliebt in dich,so sehr dass meine Augen strahlten wie Sterne in der Nacht.
"Ich liebe dich" flüstertest du mir in mein rechtes Ohr,Mein Herz pochte doppelt und dreifach so schnell,wie sonst.Ich spuckte ein leises "Ich dich auch" aus."Ich werde dich nie verlassen" sagtest du und nahmst meine Hand,es war wunderschön.So wunderschön,dass es nicht wahr sein konnte.
"Wir beide gegen den Rest der Welt,mein Engel" Wir gingen den schmalen weg,der zu meinem Haus führte entlang.Du gabst mir einen Kuss zum abschied und sagtest " ich komme wieder mein Schatz und hol dich ab" doch es war nicht so.Jeden gottverdammten Tag wartete ich darauf,immerhin wollte ich dir nicht „hinterherrennen“doch du kamst nicht. Ich beschloss also zu dir zu fahren,mit dem alten,rosaroten Fahrrad das meiner Mutter gehörte, und nach dem rechten zu sehen.Ich ging in deinen Garten weil ich wusste,dass du dich dort immer verkrochen hattest,wenn du alleine sein wolltest.Ich ging durch den Garten hin zu der Liege auf der du immer lagst,sie war ein wenig abseits,hinter der Leuchtend gelben Blümchen hecke. Ich pflückte ein Blümchen davon ab und steckte es mir in meine Strohblonden Haare,dir gefiel es wenn ich mir Blumen ins Haar steckte,du meintest immer,das sähe so süß verspielt aus. "Schatz,Schatz ich bin hier,deine Freundin." sagte ich und ging nun letztendlich um den Busch herum was ich nun sah,konnte ich nicht fassen.Ich sah dich,mit einem anderen Mädchen,das nun in deinen armen lag,das nun deine nähe spüren durfte.
Ich
brach zusammen,auf der stelle.
"CLARA,CLARA AUFSTEHEN!!" schrie meine Mutter,die bereits neben meinem Bett stand und völlig genervt war,weil ich meine Augen nicht öffnete.
" ist ja schon gut" sagte ich mit einer leisen eingeknickten stimme.
"Was ist los? "fragte sie mich(er
hat mich verlassen) doch
ich antwortete nur mit einem klein-lautem"nichts
Mama,nichts was soll denn los sein?" "hast du
schlecht geträumt?" (
ja,es war der größte Alptraum den ich jemals hatte) "Nein
ach was,es ist alles in Ordnung Mama" Sie ging aus meinem zimmer und
ich betrachtete mein Kopfkissen,es war Nass,Nass als hätte jemand
Wasser darüber gekippt...doch es waren nichts weiter als meine eigenen
tränen,die tränen die ich weinte wegen dir !
"CLARA,CLARA AUFSTEHEN!!" schrie meine Mutter,die bereits neben meinem Bett stand und völlig genervt war,weil ich meine Augen nicht öffnete.
" ist ja schon gut" sagte ich mit einer leisen eingeknickten stimme.
"Was ist los? "fragte sie mich
Doch
das war alles nur ein Traum,zum Glück!
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