Hallo meine Lieben,
Ich bin gerade mehr als nur erschrocken als ich folgenden Beitrag las:
http://www.oberberg-heute.de/index.php?act=vp&cid=1&pid=13910
Ich weiß nicht,was ihr von diesen ganzen Tierquälereien haltet,mir lasten diese dinge sehr auf der Seele.
Ich weiß auch nicht,ob ihr diese "Kleinigkeiten" als dessen anseht,doch bei mir geht Misshandlung schon bei den kleinsten Dingen los.
Wenn ich mir ansehe,wie es manchen Tieren geht,obwohl sie doch unser leben sind. Wir lieben Tiere,wir spielen gerne mit ihnen,um sie zu beschäftigen und wir können mit ihnen kuscheln,wenn die zeit mal doch sehr einsam wird. Es ist nicht " nur ein Hund " der unser leben begleitet,immerhin ist ein Hund treuer als jeder Mensch da draußen. Ich bin einfach nur entsetzt,was man diesen kleinen,liebevollen Wesen antut,sie sind eine Bereicherung für unser Leben! Öffnet bitte alle die Augen und schenkt diesen wundervollen Lebewesen ein Herz,denn wenn ihr ihnen eures schenkt,schenken sie euch ihres. Wenn ihr ihnen eure liebe schenkt,werden sie bei euch bleiben,ihr leben lang.
Ich bitte euch,helft diesen Tieren,das kann so wirklich nicht weiter gehen!
Danke.
Dienstag, 26. Februar 2013
Sonntag, 17. Februar 2013
Stille,leere,Einsamkeit
Ich sitze hier,ganz alleine. Es ist still,der himmel hat sich bereits mit einer schwarzen,leblosen Farbe gefüllt.
Es ist dunkel.Ich bin einsam. Ich setze mich auf den Boden,um mich rum nichts,leere.
Ich beginne meine klinge aus der kleinen schwarzen Filmbox zu kramen. Ich suche mir eine Klinge aus von den 4-5 Klingen,die sich darin ganz heimlich verstecken.
Ich nehme die am wenigsten benutzte Klinge,weil ich weiß,das es mich glücklich machen wird,wenn das Blut an ihr entlang fließt.
Ich lasse meinen Körper niedersacken auf den kalten Boden meines Zimmers. Ich schaue aus meinem Fenster,ich sehe einen Stern und denke daran,dass du dieser Stern bist. "Ich hoffe,das du mich siehst" denke ich mir und setze mich wieder auf meine nun weich gewordenen knie. Ich lege meinen Arm darauf ab und beginne die klinge an meinem linken unterarm zu platzieren,ich ziehe sie zu mir,ein gutes Gefühl.Es befreit.
Es schmerzt ein wenig.Aus Hass es erneut getan zu haben,obwohl ich es lassen wollte setze ich noch eins drauf und schlage mir fest auf den arm,er soll brennen,heiß und rot werden. Ich soll sterben vor schmerzen,doch das mach ich nicht. Es macht mich unglücklich,alles macht mich unglücklich,solange du nicht bei mir bist.Ich möchte sterben. Meine Hülle endlich fallen lassen und schweben,frei sein.
Das ist mein einziger wunsch
Es ist dunkel.Ich bin einsam. Ich setze mich auf den Boden,um mich rum nichts,leere.
Ich beginne meine klinge aus der kleinen schwarzen Filmbox zu kramen. Ich suche mir eine Klinge aus von den 4-5 Klingen,die sich darin ganz heimlich verstecken.
Ich nehme die am wenigsten benutzte Klinge,weil ich weiß,das es mich glücklich machen wird,wenn das Blut an ihr entlang fließt.
Ich lasse meinen Körper niedersacken auf den kalten Boden meines Zimmers. Ich schaue aus meinem Fenster,ich sehe einen Stern und denke daran,dass du dieser Stern bist. "Ich hoffe,das du mich siehst" denke ich mir und setze mich wieder auf meine nun weich gewordenen knie. Ich lege meinen Arm darauf ab und beginne die klinge an meinem linken unterarm zu platzieren,ich ziehe sie zu mir,ein gutes Gefühl.Es befreit.
Es schmerzt ein wenig.Aus Hass es erneut getan zu haben,obwohl ich es lassen wollte setze ich noch eins drauf und schlage mir fest auf den arm,er soll brennen,heiß und rot werden. Ich soll sterben vor schmerzen,doch das mach ich nicht. Es macht mich unglücklich,alles macht mich unglücklich,solange du nicht bei mir bist.Ich möchte sterben. Meine Hülle endlich fallen lassen und schweben,frei sein.
Das ist mein einziger wunsch
Freitag, 15. Februar 2013
Traum oder doch harte Realität?
Ich war dort,in einem Landschulheim,mit meiner Klasse.
Ich sah Geister,alles mögliche nur nicht das,was ich eigentlich sehen wollte,Frieden und Schutz.
Ich bin völlig durchgedreht,bin dort in die Küche gerannt,habe mich mit zwei Messern bewaffnet,bin durch die Gänge gerannt und habe alles abgestochen,was ich nur gesehen habe.
Mein Opa war dort,er hat versucht mich umzubringen,ich habe ihn abgestochen.
Meine Lehrer,meine Klassenkameraden,alle. Bis auf zwei Freundinnen von mir,mit denen bin ich nun durch den ewig langen wald geflüchtet. Meine Mutter wollte uns abholen,kam dann schließlich auch.
Sie waren hinter uns her,hinter unserem auto. Die seelen der abgestochenen menschen.
Ich hatte angst, unheimlich große. Ich habe meine Mutter gefragt,ob ich heute Nacht bei ihr im bett schlafen dürfe. Daraufhin antwortete sie nur " Nein,das geht nicht,du bist ein Monster". Ich bin in tränen ausgebrochen,ich wollte ihr doch gefallen,ich wollte doch niemandem etwas böses.
Wir haben einen kurzen "zwischen stopp" bei meinem freund gemacht,ich habe ihm das Messer in sein Herz gerammt und danach mich erstochen.
-Zitternd bin ich nun aufgewacht,habe versucht meinen Freund anzurufen um zu fragen,ob es ihm gut geht-keine Antwort.Ich sehe in diesem furchtbaren Traum mein Leben.
Mir ist bewusst geworden,das ich wirklich krank bin,sehr krank.
Ich brauche Hilfe!
Ich sah Geister,alles mögliche nur nicht das,was ich eigentlich sehen wollte,Frieden und Schutz.
Ich bin völlig durchgedreht,bin dort in die Küche gerannt,habe mich mit zwei Messern bewaffnet,bin durch die Gänge gerannt und habe alles abgestochen,was ich nur gesehen habe.
Mein Opa war dort,er hat versucht mich umzubringen,ich habe ihn abgestochen.
Meine Lehrer,meine Klassenkameraden,alle. Bis auf zwei Freundinnen von mir,mit denen bin ich nun durch den ewig langen wald geflüchtet. Meine Mutter wollte uns abholen,kam dann schließlich auch.
Sie waren hinter uns her,hinter unserem auto. Die seelen der abgestochenen menschen.
Ich hatte angst, unheimlich große. Ich habe meine Mutter gefragt,ob ich heute Nacht bei ihr im bett schlafen dürfe. Daraufhin antwortete sie nur " Nein,das geht nicht,du bist ein Monster". Ich bin in tränen ausgebrochen,ich wollte ihr doch gefallen,ich wollte doch niemandem etwas böses.
Wir haben einen kurzen "zwischen stopp" bei meinem freund gemacht,ich habe ihm das Messer in sein Herz gerammt und danach mich erstochen.
-Zitternd bin ich nun aufgewacht,habe versucht meinen Freund anzurufen um zu fragen,ob es ihm gut geht-keine Antwort.Ich sehe in diesem furchtbaren Traum mein Leben.
Mir ist bewusst geworden,das ich wirklich krank bin,sehr krank.
Mittwoch, 13. Februar 2013
Freude
Kimberley: ich liebe dich
Kimberley: unheimlich sehr
Artwork: ohgott und ich dich erst
Artwork: für mich ist es das allerschönste
Artwork: in dein gesicht zu sehen
Artwork: ein paar cm entfernt
Artwork: in deine augen zu schauen
Artwork: deinen süßen blick zu analysieren (so bin ich)
Artwork: festzustellen dass er einfach nur wundervoll und unendlich schön und soooo zuckersüß ist
Artwork: und dich dann zu küssen.
Artwork: ein Traum.
Kimberley: deine worte machen mich unglaublich glücklich
Diese worte haben mich so sehr verzaubert,das ich sie einfach festhalten musste.
auskotzen tut gut
Gefangen in meinen vier Wänden sitze ich nun da.
Ich habe angst zu verbluten,meine arme sind längst aufgeschnitten.
Ich blicke sie an und überlege mir kurz,ob ich weiter machen soll-ich lasse es.
Ich denke daran,was mir ein sehr wichtiger mensch heute morgen mitgeteilt hatte,es würde sie richtig glücklich machen,wenn ich damit aufhören würde und das habe ich mir sehr zu herzen genommen.
Ich habe mir nicht zweimal überlegt,ob ich weiter auf mich einstechen soll,nein,ich habe es gelassen,ihr zu liebe.Ich lege mich auf den Boden,versuche tief Luft zu holen,mich zu entspannen.
Doch es passiert etwas,das alles andere als positiv ist.
Mein Speck quillt unter meinem T-shirt hervor.Ich weiß,ich sollte nicht rumheulen,sondern ändern,aber ich bin zu schwach. Bin zu schwach mit all diesen Beleidigungen tag für tag zu leben,ich kann nicht mehr.
Ein anderer Gedanke macht mich allerdings wieder glücklich,es ist der,ihn bald wieder bei mir zu haben,aber so fett werde ich ihn nicht empfangen,bestimmt nicht!
Ich habe angst zu verbluten,meine arme sind längst aufgeschnitten.
Ich blicke sie an und überlege mir kurz,ob ich weiter machen soll-ich lasse es.
Ich denke daran,was mir ein sehr wichtiger mensch heute morgen mitgeteilt hatte,es würde sie richtig glücklich machen,wenn ich damit aufhören würde und das habe ich mir sehr zu herzen genommen.
Ich habe mir nicht zweimal überlegt,ob ich weiter auf mich einstechen soll,nein,ich habe es gelassen,ihr zu liebe.Ich lege mich auf den Boden,versuche tief Luft zu holen,mich zu entspannen.
Doch es passiert etwas,das alles andere als positiv ist.
Mein Speck quillt unter meinem T-shirt hervor.Ich weiß,ich sollte nicht rumheulen,sondern ändern,aber ich bin zu schwach. Bin zu schwach mit all diesen Beleidigungen tag für tag zu leben,ich kann nicht mehr.
Ein anderer Gedanke macht mich allerdings wieder glücklich,es ist der,ihn bald wieder bei mir zu haben,aber so fett werde ich ihn nicht empfangen,bestimmt nicht!
Dienstag, 12. Februar 2013
1,5 Jahre.♥
Baby<3 schrieb um 7:23 Uhr :
Hallo mein engel<3 heute sind wir 1,5 Jahre zusammen und ich liebe dich immer noch so wie am ersten tag MEINE kleine<3 auf weitere unendlich viele Jahre mit meinem wundervollsten Schatzi <3
Der Vibrationsalarm meines Handys hatte mich geweckt,ich hatte zuvor noch geschlafen.
Ich griff zu meinem Handy und wagte einen verschlafenen blick darauf.
" 1 neue Nachricht von Baby<3" Mein Gesicht veränderte sich schlagartig.
von einem halb noch schlafendem Blick wanderten meine Mundwinkel zu einem lächeln. Sie
schoben sich in Richtung Himmel. Ich war unendlich glücklich aber auch unendlich traurig zugleich.
Glücklich war ich,weil er daran gedacht hatte,weil ich merke,dass es ihn glücklich macht,das wir noch zusammen sind,weil ich merke,das er an mich und an uns denkt,trotz der Entfernung.
Traurig zugleich macht es mich,weil er nicht hier bei mir ist,weil wir diesen Tag nicht gemeinsam verbringen können.Ich möchte endlich wieder bei ihm sein,ihn in meinen armen halten und küssen,so oft und so lange ich das möchte.Ich vermisse ihn unendlich bin aber dennoch froh,das ich ihn habe.
Ohne ihn hätte ich schon längst aufgegeben,er ist mein Engel,ich liebe ihn so sehr!
Hallo mein engel<3 heute sind wir 1,5 Jahre zusammen und ich liebe dich immer noch so wie am ersten tag MEINE kleine<3 auf weitere unendlich viele Jahre mit meinem wundervollsten Schatzi <3
Der Vibrationsalarm meines Handys hatte mich geweckt,ich hatte zuvor noch geschlafen.
Ich griff zu meinem Handy und wagte einen verschlafenen blick darauf.
" 1 neue Nachricht von Baby<3" Mein Gesicht veränderte sich schlagartig.
von einem halb noch schlafendem Blick wanderten meine Mundwinkel zu einem lächeln. Sie
schoben sich in Richtung Himmel. Ich war unendlich glücklich aber auch unendlich traurig zugleich.
Glücklich war ich,weil er daran gedacht hatte,weil ich merke,dass es ihn glücklich macht,das wir noch zusammen sind,weil ich merke,das er an mich und an uns denkt,trotz der Entfernung.
Traurig zugleich macht es mich,weil er nicht hier bei mir ist,weil wir diesen Tag nicht gemeinsam verbringen können.Ich möchte endlich wieder bei ihm sein,ihn in meinen armen halten und küssen,so oft und so lange ich das möchte.Ich vermisse ihn unendlich bin aber dennoch froh,das ich ihn habe.
Ohne ihn hätte ich schon längst aufgegeben,er ist mein Engel,ich liebe ihn so sehr!
Montag, 11. Februar 2013
Für ihn
Hallo ihr lieben,
Schaut mal,was ich gerade eben gefunden habe haha:
(das hatte ich mal vor circa 1 Jahr für meinen freund geschrieben und ich finde es ziemlich lachhaft)
Schaut mal,was ich gerade eben gefunden habe haha:
(das hatte ich mal vor circa 1 Jahr für meinen freund geschrieben und ich finde es ziemlich lachhaft)
Du
bist gerade verdammt weit in der Ferne,
Genauso wie die schönen,hell leuchtenden Sterne.
Ohne dich bin ich so leer,
wie der Regen und das Meer.
Doch trotz dieser Entfernung bist du mir doch sehr nah,
Denn in meinem Herzen bist du ja doch immer da.
Tränen laufen mir die Wange herunter,
ohne dich werde ich nie wieder munter.
Ich brauche dich nun bei mir,
denn ohne dich ist nichts los hier.
Ich sitze auf meiner Fensterbank,
blicke hinüber zu meinem Schrank,
und wünschte mir,du würdest mich sehen,
Nie wieder von mir gehen,
mich lieben bis zum letzten Atemzug.
Jeder Gedanke der mit durch den Kopf streicht,
hat mit dir zu tun,ohne dich würde mein Herz für immer ruh'n.
Du bist die sonne in meinem leben,
Du bist der Schmetterling in meinem Bauch,
Du bist all das was ich zum leben brauch.
Genauso wie die schönen,hell leuchtenden Sterne.
Ohne dich bin ich so leer,
wie der Regen und das Meer.
Doch trotz dieser Entfernung bist du mir doch sehr nah,
Denn in meinem Herzen bist du ja doch immer da.
Tränen laufen mir die Wange herunter,
ohne dich werde ich nie wieder munter.
Ich brauche dich nun bei mir,
denn ohne dich ist nichts los hier.
Ich sitze auf meiner Fensterbank,
blicke hinüber zu meinem Schrank,
und wünschte mir,du würdest mich sehen,
Nie wieder von mir gehen,
mich lieben bis zum letzten Atemzug.
Jeder Gedanke der mit durch den Kopf streicht,
hat mit dir zu tun,ohne dich würde mein Herz für immer ruh'n.
Du bist die sonne in meinem leben,
Du bist der Schmetterling in meinem Bauch,
Du bist all das was ich zum leben brauch.
Sonntag, 10. Februar 2013
Fasching für glückliche
Ich gehe zu meinem Fenster,mein Arm schmerzt.
Ich wage einen Blick in diese Gefühlskalte Welt,bin gefangen in meinen eigenen vier Wänden.
Ich sehe dort eine Menschenmasse,von Babys über Erwachsene bis hin zu älteren Menschen.
Sie stehen dort,so nah aneinander als würden sie sich kennen,sie wärmen sich gegenseitig.
Sie stehen alle hinter einer Abtrennung aus Eisengittern.Sind alle verkleidet,bunt angezogen.
Sie strahlen Lebensfreude aus,sie sehen aus als würde es ihnen gut gehen.
Sie tragen keine Fassade,sie sind wirklich fröhlich.Ich sehe auch,wie eine Hexe ein Mädchen in ihren Konfetti wagen steckt und ihren Kopf darin tunkt,sie sieht ganz kurz so aus,als würde sie aufgeben,als würde sie gleich ersticken.Sie kämpft um leben und Tot,doch das interessiert die Hexe nicht. Die Hexe ist im Endeffekt der Mensch.Sie ist tief in uns.
Die Menschheit verschlingt uns und sie interessiert es nicht. Aus angst verschlungen zu werden,schließen wir uns in unseren Zimmern ein,in der Hoffnung geschützt zu sein,doch das ist nicht so.
Wir sind krank,die Welt ist krank!
Ich wage einen Blick in diese Gefühlskalte Welt,bin gefangen in meinen eigenen vier Wänden.
Ich sehe dort eine Menschenmasse,von Babys über Erwachsene bis hin zu älteren Menschen.
Sie stehen dort,so nah aneinander als würden sie sich kennen,sie wärmen sich gegenseitig.
Sie stehen alle hinter einer Abtrennung aus Eisengittern.Sind alle verkleidet,bunt angezogen.
Sie strahlen Lebensfreude aus,sie sehen aus als würde es ihnen gut gehen.
Sie tragen keine Fassade,sie sind wirklich fröhlich.Ich sehe auch,wie eine Hexe ein Mädchen in ihren Konfetti wagen steckt und ihren Kopf darin tunkt,sie sieht ganz kurz so aus,als würde sie aufgeben,als würde sie gleich ersticken.Sie kämpft um leben und Tot,doch das interessiert die Hexe nicht. Die Hexe ist im Endeffekt der Mensch.Sie ist tief in uns.
Die Menschheit verschlingt uns und sie interessiert es nicht. Aus angst verschlungen zu werden,schließen wir uns in unseren Zimmern ein,in der Hoffnung geschützt zu sein,doch das ist nicht so.
Wir sind krank,die Welt ist krank!
Kälte
Ich Verkrafte deine derartige Kälte nicht.
Ich bin dir egal.
In meinem Kopf schreit es " Er hasst dich,lass ihn in ruhe" ich greife zur klinge und beginne sie über meinen arm zu ziehen,das Blut schreit nach Freiheit,es möchte raus,es schreit "ICH BRAUCHE LUFT" ich drücke tiefer in meine arme bis das Blut spritzt.Ich fühle mich befreit,die last von mir gegeben,weil ich mir Freiheit gegeben habe. Ich beginne mich auf den Boden zu legen und tief durchzuatmen.
"Nur nicht aufhören zu atmen" denke ich mir und schlage mir auf den arm,er soll schmerzen.
Mein Arm beginnt heiß zu werden. Ich merke das ich lebe.
Ich lege meinen Kopf wieder nieder und versuche zu schlafen,am liebsten für immer.
Ich bin dir egal.
In meinem Kopf schreit es " Er hasst dich,lass ihn in ruhe" ich greife zur klinge und beginne sie über meinen arm zu ziehen,das Blut schreit nach Freiheit,es möchte raus,es schreit "ICH BRAUCHE LUFT" ich drücke tiefer in meine arme bis das Blut spritzt.Ich fühle mich befreit,die last von mir gegeben,weil ich mir Freiheit gegeben habe. Ich beginne mich auf den Boden zu legen und tief durchzuatmen.
"Nur nicht aufhören zu atmen" denke ich mir und schlage mir auf den arm,er soll schmerzen.
Mein Arm beginnt heiß zu werden. Ich merke das ich lebe.
Ich lege meinen Kopf wieder nieder und versuche zu schlafen,am liebsten für immer.
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