Ich gehe zu meinem Fenster,mein Arm schmerzt.
Ich wage einen Blick in diese Gefühlskalte Welt,bin gefangen in meinen eigenen vier Wänden.
Ich sehe dort eine Menschenmasse,von Babys über Erwachsene bis hin zu älteren Menschen.
Sie stehen dort,so nah aneinander als würden sie sich kennen,sie wärmen sich gegenseitig.
Sie stehen alle hinter einer Abtrennung aus Eisengittern.Sind alle verkleidet,bunt angezogen.
Sie strahlen Lebensfreude aus,sie sehen aus als würde es ihnen gut gehen.
Sie tragen keine Fassade,sie sind wirklich fröhlich.Ich sehe auch,wie eine Hexe ein Mädchen in ihren Konfetti wagen steckt und ihren Kopf darin tunkt,sie sieht ganz kurz so aus,als würde sie aufgeben,als würde sie gleich ersticken.Sie kämpft um leben und Tot,doch das interessiert die Hexe nicht. Die Hexe ist im Endeffekt der Mensch.Sie ist tief in uns.
Die Menschheit verschlingt uns und sie interessiert es nicht. Aus angst verschlungen zu werden,schließen wir uns in unseren Zimmern ein,in der Hoffnung geschützt zu sein,doch das ist nicht so.
Wir sind krank,die Welt ist krank!
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