Sonntag, 10. Februar 2013

Kälte

Ich Verkrafte deine derartige Kälte nicht.
Ich bin dir egal.
In meinem Kopf schreit es " Er hasst dich,lass ihn in ruhe" ich greife zur klinge und beginne sie über meinen arm zu ziehen,das Blut schreit nach Freiheit,es möchte raus,es schreit "ICH BRAUCHE LUFT" ich drücke tiefer in meine arme bis das Blut spritzt.Ich fühle mich befreit,die last von mir gegeben,weil ich mir Freiheit gegeben habe. Ich beginne mich auf den Boden zu legen und tief durchzuatmen.
"Nur nicht aufhören zu atmen" denke ich mir und schlage mir auf den arm,er soll schmerzen.
Mein Arm beginnt heiß zu werden. Ich merke das ich lebe.
Ich lege meinen Kopf wieder nieder und versuche zu schlafen,am liebsten für immer.

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