Gefangen in meinen vier Wänden sitze ich nun da.
Ich habe angst zu verbluten,meine arme sind längst aufgeschnitten.
Ich blicke sie an und überlege mir kurz,ob ich weiter machen soll-ich lasse es.
Ich denke daran,was mir ein sehr wichtiger mensch heute morgen mitgeteilt hatte,es würde sie richtig glücklich machen,wenn ich damit aufhören würde und das habe ich mir sehr zu herzen genommen.
Ich habe mir nicht zweimal überlegt,ob ich weiter auf mich einstechen soll,nein,ich habe es gelassen,ihr zu liebe.Ich lege mich auf den Boden,versuche tief Luft zu holen,mich zu entspannen.
Doch es passiert etwas,das alles andere als positiv ist.
Mein Speck quillt unter meinem T-shirt hervor.Ich weiß,ich sollte nicht rumheulen,sondern ändern,aber ich bin zu schwach. Bin zu schwach mit all diesen Beleidigungen tag für tag zu leben,ich kann nicht mehr.
Ein anderer Gedanke macht mich allerdings wieder glücklich,es ist der,ihn bald wieder bei mir zu haben,aber so fett werde ich ihn nicht empfangen,bestimmt nicht!
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