Freitag, 18. Oktober 2013
eingeengt zwischen dir und mir
Wir liegen hier,ich fühle mich eingeengt. Du hauchst mir in mein rechtes Ohr und beginnst mir ein " Ich liebe dich " entgegen zu schleudern,während du beginnst deine Hand unter meinen BH zu schieben. Ich drehe mich um,möchte schlafen,mich erholen. Du machst weiter,ich fühle mich eklig,ungewollt und zugleich ein wenig schlecht. Ich nehme meinen rechten arm vor meine Brust und bitte dich,damit aufzuhören. " Ich kann nicht aufhören,du turnst mich an Baby " Sagst du während mir eine Träne die Wange runter kullert. " Geh jetzt endlich weg,ich möchte das nicht " schreie ich dir entgegen und schlage dich mit meiner letzten kraft auf den arm. Du lachst und tust so,als wäre das normal " Du bist süß,wenn du Aggressiv wirst " sagst du während ich aufspringe und zum Fenster renne. " Hey Schatz komm wieder her." - Ich habe keinen Zufluchtsort mehr,egal wo ich nun hin gehe,nirgends bin ich sicher.Ich renne ins bad und pule den Akku aus meinem Handy,was du nicht weißt ist,dass darunter schöne frische klingen auf den ersten Atemzug warten. Diesen gewähre ich ihnen. Ich hole sie dort raus,befreie sie und befreie zugleich meinen inneren Schmerz. Es tut gut mich leiden zu sehen, ein Schnitt,noch einer und noch einer. Mein Arm füllt sich mit Blut,ich lache und finde es belustigend mich leiden zu sehen. Dort bleibe ich noch eine ganze weile,bis ich endlich wieder befriedigt in mein Zimmer gehe. Ich lache dir entgegen und fühle mich wohler denn je zuvor.
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